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By Rita Rosen

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Erziehungsberatung und Wandel der Familie: Probleme, Neuansätze und Entwicklungslinien

Zwischen 1989 und 1993 wurde am Deutschen Jugendinstitut in Koopera tion mit der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft fur Beratung und mit Forderung des Bundesministeriums fur Familie und Senioren ein For schungsprojekt durchgefuhrt, das sich mit der state of affairs der Erziehungsbera tungsstellen angesichts der Veranderungen familialer Lebenszusammenhan ge befasste.

Lebensverläufe von Frauen: Familiäre Ereignisse, Ausbildungs- und Erwerbsverhalten

Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte.

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1m Gegenteil, hier wird festgestellt, daB vom Standpunkt der Natur und der Biologie aus betrachtet, beide gleich sind. (Rubin 1975) Und doch wird diese Gleichheit von Mann und Frau immer wieder vemeint und in Frage gestellt, ihre Erorterung tabuisiert. Das komplizierte Modell der Differenz der Geschlechter, das Menschen bisher entwickelt baben, wird als Beweis genommen, daB sie unterschiedlich sind. 1m Gegensatz zu den Vertretem/Vertreterinnen der ,Differenzannahme' gehen die Vertreter IVertreterinnen des ,Gender-Ansatzes' davon aus, daB das Merkmal Geschlecht ein von Menschen erdachtes ist, oder wie Epstein (1988) sagt, ein ,Etikett' ist, das Menschen angeheftet wird.

Also wir konnen mit allem zueinander kommen, und das ist so wichtig glaub' ich, geU? Auch wie die Diplomarbeit soweit war und so weiter, da bab'n wir beide zusammen gesessen und hab'n manchmal Triinen geweint. (Lacht) Sie wollt's immer noch besser machen und ich bab' gesagt: ,Jetzt horste auf, unsere Nerven sind schon zorn Zerreifien .. ' (Lacht) aber dann hab'n wir's mit gemeinsamen Kriiften ganz toll geschafft .... Ja! Und das war alles so richtig. (Pause) Ich meine immer noch, das ist meine Arbeit mit, so ungefiihr, gell'?

Die Antwort legt fest, wie die Biihne ausgestattet ist, auf der die Rollen erlernt und gespielt werden, auf der die Orientierung aufs Leben hin erfolgt, auf der ein bestimmtes Mall an Druck uod Kontrolle die Aktivitaten der Spieler begleitet. (Vgl. , 233) Das Selbst eines jeden Menschen ist entscheidend strukturiert durch die Geschlechtsidentitat. Das Selbst-Konzept, das Wissen urn das Selbst, beruht nicht aufbiologisch fundierten oder angeborenen ,Charaktermerkmalen' oder ,geschlechtstypischen Eigenschaften', sondern entwickelt sich hauptsiichlich durch Interaktion mit anderen.

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