Download Introductory Linear Algebra by M. A. Akivis PDF

By M. A. Akivis

Show description

Read or Download Introductory Linear Algebra PDF

Best algebra books

Topics in Computational Algebra

The most objective of those lectures is first to in brief survey the basic con­ nection among the illustration conception of the symmetric crew Sn and the speculation of symmetric features and moment to teach how combinatorial tools that come up clearly within the conception of symmetric capabilities bring about effective algorithms to precise quite a few prod­ ucts of representations of Sn by way of sums of irreducible representations.

Extra resources for Introductory Linear Algebra

Example text

Von einem Parallelogramm sind die einander gegenüberliegenden Eckpunkte PI (- 3, 1) und P 3 (5, 1) sowie ein weiterer Eckpunkt P2 (2, - 2) bekannt. 11. y, z-Raum bestimmen die Ortsvektoren a =01'1 und b =öP3 eindeutig ein Parallelogramm mit den (im mathematisch positiven Sinne zu durchlaufenden) Eckpunkten 0, Pi> P2, P3• a) Man bestimme die Ortsvektoren des Punktes P2 und des Halbierungspunktes P4 derjenigen Parallelogrammseite, die dem Vektor b gegenüberliegt. b) Man gebe eine Parameterdarstellung derjenigen Geraden an, auf der die Punkte o und P4 liegen.

Man deute den Fall, daß ein Wertepaar (t, s) nur die zwei letzten, nicht aber die erste der Gleichungen (1) erfüllt. 3. Falls die unter a) bis k) vorgegebenen Geraden YI und Y2 des dreidimensionalen Raumes (x, y, z-Raum bzw. Xl> X2, x)"Raum) einander schneiden, so berechne man die Koordinaten des Schnittpunktes S und den Winkel q1 zwischen diesen Geraden. Falls die Geraden windschief oder zueinander parallel sind, dann berechne man deren Abstand d und, für windschiefe Geraden, deren Winkel (f).

E e (eo, eb ... 7. 3x~ - x~ + 2x~ - x~ - 4XIX3 + 2X2X4 - 6X3 +5= 0 dermiert eine Hyperfläche 2. Ordnung des R 4• Wie lautet die Gleichung dieser Hyperfläche in Matrizenschreibweise a) bei inhomogenen Koordinaten, b) bei homogenen Koordinaten? 5. 1. Lineare Räume (Bd. 1. Man zeige, daß die Menge der reellen (n, l)-Matrizen bezüglich der Operationen a + b:= [al + bl • •••• a. + bn]T und 1Xtl:= [aal> ... ]T (IX: reelle Zahl) einen n-dimensionalen linearen Raum bildet. 2. Man zeige, daß die reellen (m.

Download PDF sample

Rated 4.20 of 5 – based on 38 votes