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By Prof. Dr. Fritz Münch, Prof. Dr. Gert von Eynern (auth.)

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Erziehungsberatung und Wandel der Familie: Probleme, Neuansätze und Entwicklungslinien

Zwischen 1989 und 1993 wurde am Deutschen Jugendinstitut in Koopera tion mit der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft fur Beratung und mit Forderung des Bundesministeriums fur Familie und Senioren ein For schungsprojekt durchgefuhrt, das sich mit der state of affairs der Erziehungsbera tungsstellen angesichts der Veranderungen familialer Lebenszusammenhan ge befasste.

Lebensverläufe von Frauen: Familiäre Ereignisse, Ausbildungs- und Erwerbsverhalten

Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte.

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Die gegenwartige Entwicklung steht jedenfalls noch dort, wo die Handlungsfreiheit der Staaten lediglich durm volkerrechtliche Verpflichtungen, nicht durch starkere staatsrechtliche Beschrankungen geziigelt wird. So haben die Regierungen der einzelnen Staaten die Moglichkeit, unter Bruch solcher 26 Politisroe Organisationen und Regionalpakte volkerrechtlicher Verpflichtungen und Statu ten im Ernstfall frei tiber ihr Verhalten zu entscheiden. Denn auch die Garantien, mit denen die politischen Organisation en sich versehen, beruhen ihrerseits auf Verpflichtungen der Staaten 12.

Dem Internationalen Arbeitsamt und dem Weltpostverein. Aber an der liberwiegenden Zahl der bedeutenden "Welt"-Organisationen ist der Ostblock nicht beteiligt. Er hat daflir seine eigene Organisation: den "Rat jur gegenseitige Wirtschajtshilje", den Council for Mutual Economic Aid ("Comecon"; russische Abklirzung SEW) in Moskau. Der Comecon entstand im Jahre 1949 als ein Gegenstlick der osteuropaischen Staaten zum westlichen Marshall-Plan. Sein Ziel ist eine breite und intensive wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Materielle Grundsatze wurden nur in recht allgemeinen Formulierungen aufgenommen (Versailler Vertrag Art. 427). Eine dritte Frage betraf die Verbindlichkeit der Obereinkommen, die von der Organisation beschlossen wiirden. Mit zaher Energie wehrten sich die Vertreter der USA gegen den Vorschlag, daB (Mehrheits-) Beschliisse gefaBt wiirden, die fiir die einzelnen Mitglieder verbindlich wiirden, sofern nicht der heimatliche Gesetzgeber binnen eines Jahres eine Ratifikation ausdriicklich ablehnte. Man einigte sich auf den KompromiB, zwei Arten von Beschliissen zu schaffen: erstens Empfehlungen (recommandations), die zwar einen bestimmten Grundsatz festlegen, aber die gesetzgeberische Ausgestaltung dem einzelnen Land iiberlassen; zweitens Obereinkommen (conventions), die konkrete Formulierungen enthalten und nach ihrer Ratifikation volkerrechtlich gebundenes Landesrecht darstellen.

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