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By Prof. Dr. Wolfgang Schweiger (auth.), Wolfgang Schweiger, Andreas Fahr (eds.)

Der Band bietet mit 33 Beiträgen einen umfassenden Überblick über den Stand der Medienwirkungsforschung. In den sechs Teilen gibt es jeweils einen Grundlagenbeitrag und mehrere Vertiefungstexte zu folgenden Feldern: (1) kommunikationswissenschaftliche Grundlagen und disziplinäre Zugänge zur Medienwirkungsforschung, (2) Informationsverarbeitung, Wissen und Lernen, (3) Emotionen und Erleben, (4) Einstellung und Verhalten, (5) Öffentlichkeit und Gesellschaft sowie (6) Methoden der Medienwirkungsforschung. Die Zusam­menstellung präsentiert nicht nur aktuelle Theorien und Befunde, sondern reflektiert auch die in der Medienwirkungsforschung dominierenden For­schungsfragen, Vorstellungen und Ansätze.

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Lebensverläufe von Frauen: Familiäre Ereignisse, Ausbildungs- und Erwerbsverhalten

Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte.

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How criminals communicate. Princeton, Oxford: Princeton University Press. , Morgan, M. & Signorielli, N. (1980). The „Mainstreaming“ of America: Violence Profile No. 11. Journal of Communication, 30 (3), 10-29. Katz, E. & Lazarsfeld, P. F. (1955). Personal Influence: The Part Played by People in the Flow of Mass Communications. New York: Free Press. Kepplinger, H. M. (2008). Was unterscheidet die Mediatisierungsforschung von der Medienwirkungsforschung ? Publizistik, 53 (3), 326 – 338. Kepplinger, H.

Damit stellt sich die Frage, wie dieser Zuwachs an Gewissheit festgestellt werden kann, wenn der Zielzustand niemals sicher identifizierbar ist. Darüber wird heftig gestritten. Vor allem die Behauptung Poppers, eine Theorie, welche häufig strengen Falsifikationsversuchen widerstand, könne als vorläufig bestätigte, derzeit beste Theorie gelten, wird massiv kritisiert. Wenn Popper das Induktionsprinzip vehement ablehne, so das Argument, dann könne er sich nicht auf die Häufigkeit zurückgewiesener Falsifikationsversuche berufen, um wissenschaftlichen Fortschritt festzustellen.

B. Gefallen des Films), interpretiert man das meist als linearen Je-Desto-Zusammenhang, obwohl man nur zwei Abstufungen untersucht hat. Oft wäre auch ein anderer Zusammenhang möglich. Folgende nicht- bzw. kurvenlineare Wirkungsverläufe sind denkbar und lassen sich am Beispiel ‚Gefallen von Gewalt‘ erläutern:4 Exponentieller Wirkungsverlauf: Je mehr Gewalt ein Film enthält, desto besser gefällt er Rezipienten; der Zusammenhang verstärkt sich mit zunehmender Gewalt. Exponentielle Zusammenhänge werden in der Kommunikationswissenschaft selten modelliert – im Gegensatz zu den Wirtschaftswissenschaften, wo exponentielles Wachstum bekanntlich eine große Rolle spielt.

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