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By Oskar Niedermayer (auth.), Oskar Niedermayer (eds.)

Der Band bietet den Leserinnen und Lesern eine aktuelle und umfassende Bestandsaufnahme aller Aspekte, die für das Verständnis der Piratenpartei, ihrer bisherigen Erfolge und ihrer Zukunftsaussichten wichtig sind. guy erhält Einblick in die internationale Vorgeschichte und Gründung der Piratenpartei Deutschlands, ihr Werdegang bis zum Frühjahr 2012 wird verfolgt und es werden die verschiedenen Probleme aufgezeigt, denen sich die Piraten mittlerweile gegenübersehen. guy erfährt, wo die Wähler der Piraten herkommen, in welchen gesellschaftlichen Gruppen sie ihre Schwerpunkte haben, welche politischen Ansichten ihre Wähler vertreten und wie ihre bisherige parlamentarische Arbeit im Berliner Abgeordnetenhaus aussieht. Zudem werden ihre Organisationsstruktur, die Parteifinanzen und das politische own beleuchtet, ihre parteiinternen Kommunikations- und Willensbildungsprozesse und die Austauschprozesse mit den Wählerinnen und Wählern analysiert und das Selbstverständnis ihrer Mitglieder einschließlich der Genderproblematik untersucht. Die programmatische Entwicklung der Piraten ist ebenso Thema wie ihre place im Rahmen der Konfliktlinien des Parteiensystems und die netzpolitischen Reaktionen der anderen Parteien.

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Zwischen 1989 und 1993 wurde am Deutschen Jugendinstitut in Koopera tion mit der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft fur Beratung und mit Forderung des Bundesministeriums fur Familie und Senioren ein For schungsprojekt durchgefuhrt, das sich mit der state of affairs der Erziehungsbera tungsstellen angesichts der Veranderungen familialer Lebenszusammenhan ge befasste.

Lebensverläufe von Frauen: Familiäre Ereignisse, Ausbildungs- und Erwerbsverhalten

Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte.

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So nahmen die Piraten von der Öffentlichkeit unbeachtet im Februar 2008 an der Hamburger Bürgerschaftswahl teil und unterboten mit 0,2 Prozent der Stimmen noch das Ergebnis von Hessen. 11 Vielleicht hätte die kurzzeitige Aufmerksamkeit geholfen, durch eine Mobilisierung von Wahlberechtigten genügend Unterstützungsunterschriften für die Teilnahme an der bayerischen Landtagswahl am 28. September 2008 zu sammeln, aber die Fristen waren da schon überschritten, sodass der Partei die Wahlteilnahme mangels Unterstützung verwehrt blieb.

De/pressemitteilung/Piratenparteifordert-Kinder-schuetzen-statt-Zensur-propagieren (20. 01. 2012). 13 So z. B. Christian Bahl, der Gründer des Vereins „Missbrauchsopfer gegen Internetsperren“, zit. n. Kai Biermann, Missbrauchsopfer gegen Netzsperren, in: Die Zeit online vom 16. de/online/2009/17/netzsperren-missbrauch/komplettansicht (13. 01. 2012). 14 So der Politikwissenschaftler Christoph Bieber, zit. n. , in: Die Zeit vom 27. August 2009. 15 Christian Stöcker, Die Generation C64 schlägt zurück, Spiegel online vom 2.

An der Berliner Abgeordnetenhauswahl und der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 17. September 2006 konnte allerdings schon deshalb nicht teilgenommen werden, weil zur Zeit der Gründung die Meldefrist für eine Beteiligung schon längst verstrichen war (vgl. Tabelle 1).  Mai 2007 wurde keine Beteiligungsanzeige abgegeben, weil keine funktionsfähigen Organisationsstrukturen im Land vorhanden waren. Zwar waren die Piraten schon Ende 2007 in der Hälfte der Bundesländer mit eigenen Landesverbänden vertreten7, Bremen kam jedoch erst am 26.

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