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By Hartmut Klatt (auth.), Prof. Dr. Hans-Georg Wehling (eds.)

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Erziehungsberatung und Wandel der Familie: Probleme, Neuansätze und Entwicklungslinien

Zwischen 1989 und 1993 wurde am Deutschen Jugendinstitut in Koopera tion mit der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft fur Beratung und mit Forderung des Bundesministeriums fur Familie und Senioren ein For schungsprojekt durchgefuhrt, das sich mit der scenario der Erziehungsbera tungsstellen angesichts der Veranderungen familialer Lebenszusammenhan ge befasste.

Lebensverläufe von Frauen: Familiäre Ereignisse, Ausbildungs- und Erwerbsverhalten

Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte.

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21. In. ,. '991 i 14. " . 10. 10. 19• '''da. 990 U , 09. 1 2 1998 vorläufig Bayernpartei 1950 bis 1966 17,9, 13,2, 8,1,4,8 bzw. 3,4 Prozent, 1970 bis 1994 zwischen 0,4 und 1,3 Prozent, 19980,7 Prozent. 3 BHE-DG: Deutscher Gemeinschaftsblock der Heimatvertriebenen und Entrechteten, 1954 und 1958 GBIBHE, 1962 und 1966 GDP (1950 bis 1966 12,3, 10,2,8,8,5,1 bzw. 01 Prozent). 4 Wirtschaftliche Aufbauvereinigung (1946: 7,4, 1950: 2,8 Prozent) 5 KPD 1946 bis 1954: 6,1,1,9 bzw. 2,1 Prozent. 6 NPD 1968: 7,4, 1970: 2,9 von 1974 bis 1986 zwischen 0,5 und 1,1 Prozent, 1994 und 19980,1 bzw.

Der Landtag kann aber auch (mit seiner Mehrheit) einen eigenen Gesetzentwurf einbringen. In diesem Fall wird beim Volksentscheid zwischen dem aus dem Volksbegehren hervorgegangenen Gesetzentwurf und dem Gesetzentwurf des Landtags entschieden. ). Eine besondere Konstellation gab es beim Volksentscheid zur Christlichen Gemeinschaftsschule 1968: Dabei lagen dem Volk drei Alternativen vor: Ein ursprünglicher CSU-Entwurf, der 8,5% erhielt, ein ursprünglicher Entwurf von SPD und FDP, auf den 13,5% entfielen, und ferner ein Entwurf des Bayerischen Landtages, auf den man sich schließlich in einem politischen Kompromiß verständigt hatte.

Daher ist ein Stimmensplitting bei der Wahl zum Bayerischen Landtag auch unüblich. h. Regierungsbezirks, die den jeweiligen Parteien nach der Addition von Erst- und Zweitstimmen zustehende Mandatszahl ermittelt. Davon werden die dann durch ihre Stimmkreisbewerber mit den Erststimmen individuell gewonnen Sitze abgezogen. Wichtig ist nun, daß die Zweitstimmen, auch hier ein Gegensatz zur Bundestagswahl, nicht für die Liste einer Partei abgegeben werden, sondern für den Bewerber einer Partei auf der jeweiligen Wahlkreisliste.

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