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By Robert Werner Giese

Die vorliegende Arbeit will dazu beitragen, eine Liicke im Bereich der bankbetrieblichen Literatur zu schlieBen. Das Gebiet der Bankkalkulation ist in der Vergangenheit von Theorie und Praxis lange Zeit leider vernach Hissigt worden. Wahrend einige theoretische Untersuchungen iiber unser Thema auch aus jiingerer Zeit vorliegen, ist unseres Wissens seit der Fehr manns chen Beschreibung der Geschaftsspartenkalkulation Rummels kein praktisches Modell mehr ausfUhrlich dargestellt worden. Es ist mir ein besonderes Bediirfnis, der Kreissparkasse Saarbriicken und insbesondere Herrn Direktor Richard Hupp fUr die zuteil gewordene Unter stiitzung be, i der Verfertigung der Arbeit herzlich zu danken. Ebenso gilt mein aufrichtiger Dank Herrn Professor Dr. Karl F. Hagenmiiller, der die vorliegende Untersuchung anregte, fUr die wertvollen Vorschlage bei der Bearbeitung der theoretischen Aspekte des Themas. Robert Werner Giese Inhaltsverzeidmis Einleitung Seite Aufgabe und Wesen einer Sparkassenkalkulation eleven Erster Abschnitt Die Grundlagen der Kalkulation der Kreissparkasse Saarbriicken 19 A. Grundztige der Betriebsorganisation 19 B. Ziele der Kalkulation 22 C. Begriffsbestimmungen 31 D. Organisatorische Eingliederung der Kostenrechnungsstelle 32 Zweiter Abschnitt Darstellung des KalkulatioDSsystems der Kreissparkasse Saarbriicken 35 A. Die Ergebnisrechnung fUr den Gesamtbetrieb - eine Kost- und Erlosartenrechnung. . 35 I. Aufgabe und Wesen 35 II. Die Rechnungstechnik . 38 1. Die Ermittlung der kalkulatorischen Monatsanteile der Kosten und der ErlOse 39 a) Zinskosten. . . . 39 b) Zinserlose. . . . forty-one c) Provisionskosten . forty four d) Provisionserlose . forty four e) Personliche Verwaltungskosten . forty five f) Sachliche Verwaltungskosten. . forty six g) Gebliude- und Grundstticksaufwand forty seven h) Gebliude- und Grundstticksertrag . forty seven i) Steuern. . . . forty seven j) Abschreibungen forty eight ok) Au13erordentliche Aufwendungen . 50 I) AuBerordentlicher Ertrag. . . . .

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Zwischen 1989 und 1993 wurde am Deutschen Jugendinstitut in Koopera tion mit der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft fur Beratung und mit Forderung des Bundesministeriums fur Familie und Senioren ein For schungsprojekt durchgefuhrt, das sich mit der scenario der Erziehungsbera tungsstellen angesichts der Veranderungen familialer Lebenszusammenhan ge befasste.

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Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte.

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42 Darstellung des Kalkulationssystems Die Zinsen fUr das bei der Girozentrale unterhaltene, im Monatsablauf in der Regel nicht bewegte L i qui d ita t s gut h abe n k 0 n t 0 werden ebenfalls rechnerisch ermittelt und in die Ergebnisrechnung fUr den Gesamtbetrieb einbezogen. Die Zinsen fUr das F est gel d gut h abe n der Sparkasse werden exakt gerechnet. Da es sich in der Regel urn Termingelder handelt, steht fUr die Kostenrechnungsstelle die Laufzeit jeder Festgeldgruppe von vomherein fest. Die unterschiedliche, haufig im Laufe des Kalendermonats ablaufende Festlegungsfrist und die unterschiedliche Verzinsung der einzelnen Gruppen erfordem fUr jeden Festgeldblock eine gesonderte Berechnung der auf den Monat entfallenden Zinsenanteile durch die Kostenrechnungsstelle.

S. 41. Die Ergebnisrechnung filr den Gesamtbetrieb 45 Gebuchte Posten des Monats laut Angabe der Lochkartenabteilung + Bearbeitete Posten des Monats laut Angabe der LochkartenabteilungU ) Summe I ;/. Gebuchte und bearbeitete Posten auf Konten, die laut einer Sonderregelung gebiihrenfrei sind Summe II Summe II 2 Summe III (arithmetisches Mittel) Summe III + Zahl der versandten Ausziige des betreffenden Monats Summe IV X Erfahrungssatz aufgrund des letzten Kontokorrentabschlusses Monatsanteil an KontofUhrungsgebiihr und Auszugsspesen Bei gewissen Arten rein treuhanderischer Gelder verbleibt der Sparkasse lediglich eine einprozentige V e r w a I tun g s pro vis ion.

Dies sind z. B. nachtraglich vereinnahmte Zinserlose und Zinsnachvergutungen der Girozentrale fur das dort unterhaltene Guthaben, am Jahresende noch nicht verbrauchte, in den Monatszahlen aber enthaltene Restbetrage des Verwaltungskostenvoranschlags (soweit die Voranschlagswerte der monatlichen Ergebnisrechnung fUr den Gesamtbetrieb zugrunde gelegt wurden) und iihnliches mehr. Die auBerordentlichen Aufwendungen und Ertrage werden, da sie nur zurn geringen Teil Kosten- und Erlos-Charakter besitzen, in den Ergebnisrechnungen nach Stell en und nach Sachgebieten ausgeschieden.

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