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By Josef Löffelholz

Unmittelbar nach Verkiindung des Aktiengesetzes von 1965 brachte das "Betriebswirtschaftliche Repetitorium" der Zeitschrift fiir Betriebswirtschaft in einer langeren Aufsatzreihe eine Einfiihrung in das neue Aktienrecht, wobei die betriebswirtschaftliche Problematik in den Vordergrund gestellt wurde. Auf Grund des vielfach geauBerten Wunsches der Leser entschlossen sich Verlag und Autor, diese Einfiihrung in wesentlich erweiterter Fassung als Buch zu veroffentlichen. Moge dieser kleinen Schrift der gleiche Erfolg beschieden sein wie dem "Repetitorium der Betriebswirlschaftslehre" des gleichen Verfassers. J. Loffelholz Inhaltsverzeichnis 1. Entstebung der Aktiengesellscbaft und Entwiddung der Akti- gesetzgebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eleven . Die Aktiengesellschaft als Kapitalgesellsch. aft . . eleven Die Anfange der Aktiengesellsch. aft . . . . . . . eleven Die Entstehung der modernen Aktiengesellschaft thirteen Karl Marx iiber die Aktiengesellschaft . . . . thirteen Die Bedeutung der Aktiengesellschaft in Zahlen 14 Entwicklung der Aktiengesellsch. aften (Statistik) 14 Hat sich die AG bewahrt? . . . . . . . . . 15 Die Entwicklung der Aktiengesetzgebung . . 15 2. Begriff und Wesen der Aktiengesellscbaft 19 Begriff der Aktiengesellschaft 19 Die Aktie . . . . . . . 19 Die Belegschaftsaktie . . . . . 20 Die Rech. te des Aktioniirs . . . 21 Nennwertaktie und Quotenaktie 21 Inhaber- und Namensaktie . . 22 Stammaktien und Vorzugsaktien 23 Gratisaktien oder Kapitalberechtigungsaktien 24 Zwischenscheine 24 Die Volksaktie . . . . . . . . . . . 24 Erwerb eigener Aktien . . . . . . . 26 Wirtschaftliche Sonderformen der AG 27 Aktiengesellschaft europiiischen Typs 27 three. Die Griindung der Aktiengesellschaft 29 Arten der Griindung . . . . . 29 Einheits-und Stufengriindung. . . . . . 30 Die Griindungsbilanz . . . . . . . . . . 30 Der Finanzplan bei Griindung einer Aktiengesellschaft 30 Finanzplan fUr die ersten five Jahre nach der Griindung 31 32 Schema der betrieblichen Kapitalbedarfsrech. nung Die Ermittlung des Kapitalbedarfs . . . . . 33 Eine iibersch. lagliche Kapitalbedarfsrech. nung 33 Der Griindungsvorgang . . . . . . . . .

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Vollig ausgearbeitet sein. Solche Vertrage oder dgl. mussen im Entwurf bereits schriftlich vorliegen, ehe die Hauptversammlung uber sie beschlieBen kann. Diese Verpflichtung des Vorstandes war bisher gesetzlich nicht geregelt, wenn sie auch durchweg wahrgenommen wurde. Damit in solchen Fallen die Hauptversammlung nicht ubervorteilt wird, bestimmt das neue Aktiengesetz (§ 83), daB der Vorstand auf Verlangen der Hauptversammlung verpflichtet ist, die erforderlichen vorbereitenden Handlungen fur MaBnahmen vorzunehmen, die in die Zustandigkeit der Hauptversammlung fallen.

Hierauf beruht das Depotstimmrecht der Kreditinstitute (siehe oben S. 51). Fur das Zustandekommen der Beschliisse ist in der Regel einfache Stimmenmehrheit ausreichend. Nur fiir Beschliisse von besonderer Tragweite sind gesetzlich qualifizierte Mehrheiten vorgeschrieben. Die qualifizierte Mehrheit kann sein: 1. eine Mehrheit, die nicht nur mehr als die Halfte, sondem z. B. mehr als drei Viertel der abgegebenen Stimmen umfassen muB; 2. eine Mehrheit, die neben der Mehrheit der abgegebenen Stimmen (Kopfmehrheit) noch eine Mehrheit der durch die Stimmen vertretenen Kapitalbeteiligung erreichen muB (nur moglich, wenn Mehrstimmrechtsaktien vorhanden).

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