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By Karl Kroeschell (auth.)

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Erziehungsberatung und Wandel der Familie: Probleme, Neuansätze und Entwicklungslinien

Zwischen 1989 und 1993 wurde am Deutschen Jugendinstitut in Koopera tion mit der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft fur Beratung und mit Forderung des Bundesministeriums fur Familie und Senioren ein For schungsprojekt durchgefuhrt, das sich mit der state of affairs der Erziehungsbera tungsstellen angesichts der Veranderungen familialer Lebenszusammenhan ge befasste.

Lebensverläufe von Frauen: Familiäre Ereignisse, Ausbildungs- und Erwerbsverhalten

Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte.

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Den Klerikerjuristen im landesfiirstlichen Rat und im Kanzleramt gelten die beispielhaften Arbeiten von H. LIEBERICH, Die gelehrten Rate. Staat und Juristen in Baiern in der Friihzeit der Rezeption, in: Ztsmr. f. bay. Landesgesm. 27 (1964) 120-189 (ebd. , Klerus und Laienwelt in der Kanzlei der bairismen Herzoge des 15. , ebd. 29 (1966) 239-258. ZU JORDAN VON BOIZENBURG vgl. H. GA 72 (1955) 83-110. Auf HEINRICH VON KIRCHBERG bezieht sim das Gedimt des NICOLAUS VON BIBRA, Occulti Erfordensis Carmen Satiricum, hrsg.

Ubi. Aut praeposuisti eum, aut non. Si dicit sic: Habeo praepositum: et quod tenebitur per iura praeallegata; si dicit non: et tunc praesumtio, et error communis facit contra: quia publice credebatur istum esse talem praepositum ad quaestum, id est, lucrum faciendum: et iste communis error facit ius: ut I. 1. C. de testa. et I. Barbarius Philippus, de offic. preto. facit optime I. , dicit enim ibi tex.

Der Gerichtsschreiber war nur Gehilfe des Offizials; dieser erschien als der Aussteller der Urkunde, und sein Siegel gab ihr die Beweiskraft. Der offentliche Notar dagegen war selbst Aussteller des von ihm ausgefertigten notariellen Instruments, wie man seine Urkunde zu nennen pflegte, und er vollzog sie nicht durch Besiegelung, sondern durch seine Unterschrift und sein Signet - ein mit der Hand gezeichnetes Symbol, das sich der Notar bei seiner Ernennung beilegte. Es enthielt oft den Namen oder das Monogramm des Notars und einen Wahlspruch und ahnelte in seiner Gestalt haufig einer Monstranz auf einem stufenformigen Unterbau.

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