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By Dr. Laszlo Goerke, Prof. Dr. Manfred J. Holler (auth.)

Modelle helfen uns, die Welt zu beschreiben, zu interpretieren und zu verstehen. Dieses Buch führt in die Grundmodelle der Arbeitsmarkttheorie ein. Es handelt von Gewerkschaften, Selbstverwaltungsbetrieben, gewinnmaximierenden Unternehmen und nutzenmaximierenden Arbeitnehmern, Arbeitszertifikaten, Arbeitsmotivation und Lohnverhandlungen, Steuern, Löhnen und Arbeitslosigkeit. Im Mittelpunkt stehen Modelle zur Bestimmung der Unternehmensform, die sich aus der Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Kapitaleigentümer ergeben; Theorien des Arbeitnehmerunternehmens und der Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften sowie Effizienzlohnansätze in mikroökonomischen und makroökonomischen Zusammenhängen.

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Zwischen 1989 und 1993 wurde am Deutschen Jugendinstitut in Koopera tion mit der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft fur Beratung und mit Forderung des Bundesministeriums fur Familie und Senioren ein For schungsprojekt durchgefuhrt, das sich mit der state of affairs der Erziehungsbera tungsstellen angesichts der Veranderungen familialer Lebenszusammenhan ge befasste.

Lebensverläufe von Frauen: Familiäre Ereignisse, Ausbildungs- und Erwerbsverhalten

Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte.

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Da i Einkommen aus nachfolgenden Perioden nicht schatzt, erhalt i in der gegenwartigen Peri ode kein Lohnangebot von j, das fiir ihn einen positiven Nutzen beinhaltet. 3. 7b) folgt fUr 0 < d L < 1 und o

H. 2 Organisationsgleichgewicht bei speziJischem Sach- und Humankapital 29 ablosen lassen. Die Verteilung von s(x*), und nicht die Bestimmung des Lohns w, ware dann durch explizite oder implizite Verhandlungen zwischen K und L zu regeln. 1) wurde aber ausgeschlossen, da6 der Faktor Arbeit auf Lohnverhandlungen verzichtet und sich auf eine Ausbringungsmenge x * bzw. auf die entsprechende Arbeitsleistung, die sich, in c L(x *) ausgedriickt, festlegen lallt. Damit ist im vorliegenden Modell jede Gewinnbeteiligung auf die Gestaltung des Lohns w beschrankt.

Die inzwischen klassische, aber immer noeh provozierende Position von MAROUN (1977, 1984) soli hier skizziert werden, urn die Spannweite der Fragestellung zu iIIustrieren. MAROUN argumentiert, dafi die Arbeitsteilung und die aus der Trennung von Ausfuhrung, Planung und Oberwachung resuItierende hierarchische Struktur Ergebnis kapitalistischer Produktion ist. Die Arbeitsteilung ermoglicht die Disziplinierung der Arbeit, ohne die der Kapitalgeber nicht das "Mehrprodukt" erzielen konnte, das seinen Einsatz begriindet.

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